Frauen mit und nach Brustkrebs auf ihrem Weg begleiten

Der Erfinder, der ersten Brustprothese aus Silikon stammt aus dem bayerischen Raubling. Amoena-Gründer Cornelius Rechenberg hatte als Tüftler und Ingenieur für Kunststofftechnik ein Ziel: Er wollte die Versorgung von Frauen nach einer Mastektomie verbessern. Mitte der 1970er-Jahre war es dann soweit und er konnte der Welt die erste Brustprothese präsentieren. Heute entwickelt, produziert und vertreibt die Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH Produkte, die auf die Bedürfnisse von Frauen nach einer Brust-OP abgestimmt sind. Dazu zählen Produkte zur Erstversorgung, Brustprothesen, Teil-und Ausgleichsprothesen, passende Dessous, Bademode, Active und Leisure Wear sowie Accessoires.

„Wir glauben, dass unsere Verantwortung über das Produkt hinausgeht“, meint Lene Ploug Bülow, Geschäftsführerin bei Amoena. „Zwischen dem beängstigenden Moment, in dem das erste Symptom spür-oder sichtbar wird, und dem glücklichen Augenblick, wenn der Krebs verschwunden ist, liegt ein Weg, den jede Frau auf ihre ganz eigene Art geht. Mit den eigenen Zweifeln und Ängsten, vor allem aber mit der eigenen Stärke. Diesen Weg möchten wir begleiten und für die Frauen einfacher machen. Das ist, was uns antreibt.“

Neben den zahlreichen Produkten, an denen weltweit rund 740 Mitarbeiter arbeiten, informiert das Unternehmen deshalb auch über ein eigenes Online-Magazin im Newsletterformat über Themen wie Mode, Gesundheit, Brustkrebs & Medizin und Psyche & Körper. Darin geht es zudem nicht nur um Fakten und Tipps, sondern auch um inspirierende, authentische Geschichten von Frauen, die aus ihrer individuellen Situation die für sie passenden Lösungswege gesucht und – manchmal auch auf Umwegen – gefunden haben.

www.amoena.de