Für Bewegung gibt es keine Altersbeschränkung

Wer Fitness im Alter betreibt, tut dies fernab von Waschbrettbauchambitionen oder Marathonbemühungen. Bewegung im Alter betreibt man, um die körperliche Autonomie und damit auch Selbstbestimmung zu erhalten. Robert Rode ist ein erfahrener Fitnesscoach aus Berlin und weiß, worauf beim Training im höheren Alter geachtet werden sollte. Seine jahrelange Erfahrung zeigt ihm, dass Menschen höherer Altersgruppen sich nicht mehr nur unter dem Deckmantel „Seniorensport“, Nachsorge oder Ergotherapie körperlich und geistig bewegen. Viele sind heutzutage bereit, in ihre Gesundheit zu investieren, ihren Körper zu trainieren um länger aktiv bleiben zu können. Und hierfür müssen nicht die riesigen Hürden überwunden werden, um nachweislich die biologische Uhr langsamer ticken zu lassen, und um auch im hohen Alter noch ein Zugewinn an Gesundheit zu erzielen.

Die Regelmäßigkeit mit der man Bewegung betreibt, spielt hierbei eine viel wichtigere Rolle. Qualität statt Quantität also. Sport macht wissenschaftlich bewiesen zudem glücklich, denn bei regelmäßiger Belastung von Muskeln werden biochemische Botenstoffen ausgeschüttet, die den Gehirnstoffwechsel anregen sowie die Ausschüttung von sogenannten „Glückhormonen“ fördern. Im Gegenteil dazu sind bei untrainierten Menschen diese „glücksbringenden Botenstoffe“ deutlich weniger nachweisbar. All das und noch vieles Mehr erklärt und der Fitnesscoach Robert Rode in seinem folgenden Beitrag.