Dialyse: Patienten berichten von ihren Erfahrungen

Die Diagnose einer Nierenkrankheit ist für viele Patienten ein Schock: Auf ein Dialysegerät angewiesen zu sein, bedeutet eine große Veränderung. Die Blutwäsche wird die meisten Patienten ihr ganzes Leben lang begleiten, abgesehen von den wenigen Fällen, in denen eine Transplantation in Frage kommt. Mit einer Nierenerkrankung zu leben, muss aber nicht unbedingt Verzicht bedeuten. Davon berichten drei Dialysepatienten in unserem Dossier. Lesen Sie, wie Andreas, Ursula und Klaus-Dieter die richtige Entscheidung für sich getroffen haben und wie sie ihr Leben gestalten.

Die richtige Entscheidung treffen

Bei der Diagnose „Nierenerkrankung“ denken die meisten Menschen direkt an die Blutwäsche im Krankenhaus. Es gibt aber auch alternative Dialyseformen, die sich sogar zuhause durchführen lassen. Die Peritoneal- oder Bauchfelldialyse können Patienten sogar über Nacht durchlaufen lassen und bleiben so tagsüber flexibel. Doch wie finden Patienten heraus, welche Dialyseform die richtige für sie ist? Eine gute Aufklärung durch den Arzt ist unabdingbar. Das bestätigen auch die drei Dialysepatienten in unserem Dossier.

Flexibel bleiben mit der Peritonealdialyse

Andreas lebt seit zwölf Jahren mit der Blutwäsche, Ursula seit sechs Jahren und Klaus-Dieter ist seit eineinhalb Jahren Dialysepatient. Sie alle haben sich für die Peritonaldialyse (PD) entschieden. Wie haben sie diese Entscheidung getroffen? Welche Vorteile bietet ihnen die Bauchfelldialyse? Andreas, Ursula und Klaus-Dieter gewähren uns einen Einblick in ihr Leben mit der Blutwäsche. Lesen Sie, welche Freiheiten sich die Drei trotz ihrer Krankheit bewahrt haben. Ihre Berichte machen Mut und zeigen, wie wichtig eine informierte Entscheidung ist.