Der Workshop über das Älterwerden #gefühlteachtzig

Unser Experiment #gefühlteachtzig im Altersanzug vom Deutschen Pflegetag war ein voller Erfolg. Euphorisiert von der großartigen Resonanz der Pflegekräfte konnte daher die Erlebnisreise auf keinen Fall zu Ende sein. Die Erkenntnisse des Pflegetages wollte das Team weiterführen.

Deshalb hat LEBENLANG gemeinsam mit der Allianz Private Krankenversicherung einen eigenen Workshop veranstaltet, um herauszufinden, wie Menschen, die hauptberuflich nichts mit der Pflege zu tun haben, das Älterwerden für einen Tag erleben. Die Idee dabei war, das Gefühl des Alterns in ihrem Alltag aufleben zu lassen und damit die Erfahrung auch auf ihre persönlichen Hobbies und Leidenschaften zu übertragen.

Ein Tag voller Erkenntnisse

Für den Workshop wurden vier Blogger unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Leidenschaft eingeladen und ebenso fünf Mitarbeiter der Allianz Private Krankenversicherung – die sich zwar von Berufs wegen mit den Themen Pflege und Älterwerden beschäftigen, selbst aber keinen pflegerischen Hintergrund haben. Für diese neugierige und aufgeschlossene Gruppe hat LEBENLANG zusammen mit der Allianz in Berlin einen spannenden Tag voller Überraschungen und Erkenntnissen inszeniert.

Der Speaker

Den Tag leitete thematisch Dr. Med. Volkan Aykac ein, Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie, der allen geladenen Gästen anschaulich erklärte, wie der Körper sich im Alter verändert und welche Herausforderungen ältere Menschen täglich zu bewältigen haben. Wie wir dementsprechend richtig vorsorgen können, damit wir später im Alter die Unterstützung bekommen, die wir brauchen, erklärte uns Gegenzug die Allianz Private Krankenversicherung.

Die Stationen: Move, Feel, See und Look

An vier unterschiedlichen Stationen warteten auf die eingeladenen Gäste der Allianz sowie auf die vier Blogger Anja (schönes + leben), Luisa (luloveshandmade), Paula (laufvernarrt) und Sarah (eat blog love) spannende Aufgaben, die sie unter dem Aspekt des Älterwerdens zu bewältigen hatten. Und eines wurde den Teilnehmern schnell klar: So einfach ist das mit kappen 80 Jahren nicht mehr. Wie es war? Das erfahren Sie zum Teil auf den folgenden Seiten im Magazin, aber auch in den kommenden Ausgaben.