Gerichte, die Dampf machen

Schmoren, brutzeln, braten: Klar, schmeckt das lecker. Aber wie wäre es mal mit einem Menü aus dem Wasserdampf? Die schonendste aller Garmethoden ist nicht nur etwas für Gesundheitsbewusste, sondern kann – richtig eingesetzt – durchaus auch Gourmets überzeugen. Also: Volldampf geben und ausprobieren! Leckere Rezepte zum Dampfgaren finden Sie hier im Beitrag von Sophia Schillik.

Vorteile durch das Dampfgaren

Pluspunkte gibt es zur Genüge: Durch das Dämpfen geht das Aroma von Fisch, hellem Fleisch oder Gemüse nicht verloren, Kräuter und Gewürze können ihre ätherischen Öle voll entfalten. Außerdem bleiben Mineralstoffe und Vitamine optimal im Gargut eingeschlossen und weitestgehend erhalten. Aber auch Süßspeisen lassen sich mit dieser schonenden Zubereitungsart kreieren.

Was man dafür braucht

Das praktische dabei: Man benötigt kein teures Equipment. Ein einfacher Topf und ein simpler Dämpfeinsatz reichen vollständig aus. In Asien werden oft Dämpfkörbchen aus Bambus verwendet. Wer öfter dämpfen möchte, kann sich natürlich auch einen Dampfgarer z.B. aus Edelstahl anschaffen.

Was sich besonders gut zum Dämpfen eignet

Dämpfen oder Dampfgaren gilt als die schonendste aller Garmethoden. Dabei wird das Gargut bei Temperaturen bis zu 100 °C gegart. Besonders gut eignen sich zum Dämpfen zartes Gemüse, (Pseudo-)Getreide wie Reis, Amaranth oder Quinoa und fettarmer Fisch. Aber auch Geflügel oder Kartoffeln gelingen über Wasserdampf sehr gut. Die Gerichte können so außerdem ohne zusätzliche Fette gegart werden.