Nia – Bewegung aus purer Lebensfreude

Sie tanzen barfuß durch den Raum, schwitzen, lachen. Auf den ersten Blick ist zu erkennen: Das ist Bewegung aus reinster Lebensfreude! Und das obwohl sich hier nicht alle als gesund und fit bezeichnen würden. Das ist: Nia.

Nach einer Erkrankung auf die Beine zu kommen, kann ganz schön beschwerlich sein. Auf zusätzliche Anstrengungen beim Sport haben viele überhaupt keine Lust. Und bei Begriffen wie Reha-Sport oder Senioren-Gymnastik brechen auch nicht alle in Begeisterung aus.

Geht es auch leichter, lustiger, natürlicher?

Gibt es vielleicht sogar ein Training, das soviel Spaß macht, dass man gar nicht bemerkt, wie sehr es einen körperlich fordert? Nia scheint all diese Fragen mit einem lauten „Ja!“ zu beantworten. Nia steht für „neuromuskuläre integrative Aktivierung“ und kommt wie so viele Fitness-Trends aus den USA. Allerdings, und darin unterscheidet es sich z.B. von Aerobics, basiert Nia auf einem ganzheitlichen Bewegungskonzept: Elemente aus Yoga, Tai Chi, Feldenkrais und asiatischen Kampfsportarten werden in freien Tänzen kombiniert.

Die „Nia-Erleuchtung“

Drei Buchstaben haben mich in Bewegung gebracht und bewegt: Nia. Nach schwerer Erkrankung bin ich lange Zeit nicht wieder in Bewegung gekommen. Nichts passte, der Spaß blieb aus, ich fühlte mich nicht verbunden mit mir, schon gar nicht aktiv. Wahrhaftige Lebensfreude erleben, fiel mir schwer. Aufgewachsen mit dem ständigen Gefühl, nicht gut genug zu sein und nicht genug Leistung zu bringen, war auch Sport mir eher verhasst. Unzählige Kurse, Mitgliedschaft im Fitness-Studio und verordneter Terminplanung führten dazu, dass die Freude und Lust an der Bewegung ausblieben.

Was genau verbirgt sich hinter Nia? Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen LEBENLANG.

Mehr Informationen über Nia und eine Reihe an Videos finden Sie hier.