Gesund 4.0: E-Health im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung ist in aller Munde – auch in der Medizin. Doch wie digital ist unser Gesundheitssystem wirklich und wie können wir von der Digitalisierung profitieren? Welche Möglichkeiten und Chancen ergeben sich dabei für die medizinische Versorgung? Bereits jetzt nutzen zwei von drei Smartphone-Besitzern digitale Angebote wie Gesundheits-Apps.

Ein Blick auf die Medizin von morgen.

Die Zukunft der Medizin liegt in der Digitalisierung

Megatrends wie die Telemedizin erlauben bereits Diagnostik, Konsultation und Behandlung mittels audiovisueller Kommunikationstechnologien trotz räumlicher Trennung von Arzt und Patient. Mit dem E-Health-Gesetz treibt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den digitalen Wandel massiv voran und nimmt Behandler in die Pflicht, den Fahrplan zur digitalen Vernetzung einzuhalten.

Was bedeutet E-Health?

Das Bundesgesundheitsministerium fasst unter E-Health alle Anwendungen zusammen, die für die Behandlung und Betreuung von Patientinnen und Patienten die Möglichkeiten nutzen, die innovative Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten. E-Health steht für ein breites Spektrum von Anwendungen, in denen sensible Gesundheitsinformationen elektronisch verarbeitet und über sichere Datenverbindungen ausgetauscht werden.

Das Ziel ist, Behandlungs- und Betreuungsprozesse von Patienten effizient zu unterstützen. Zu den medizinischen Daten, die mit der elektronischen Gesundheitskarte verfügbar gemacht werden, gehören z. B. Notfalldaten oder der Medikationsplan, die elektronische Patientenakte und auch Anwendungen der Telemedizin.

Gesund 4.0

Gleichzeitig lassen sich mit dem Smartphone in der Hand nicht nur unsere sportlichen Aktivitäten messen. Wir sind nicht nur „fit for fun“, sondern auch für unsere Gesundheit. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn misst den Mehrwert digitaler Gesundheitsapps daran, ob sie „positive Effekte für die Versorgung“ hat, zum Beispiel ob damit ärztliche Therapien unterstützt werden können. „Digitale Tagebücher für Diabetiker und Apps zur Blutdruckkontrolle oder Schwangerschaftsbegleitung“ gehörten dazu.

Können mobile Anwendungen Versorgungslücken schließen?

Um das gesamte Spektrum an Gesundheitsmanagement und Krankenversorgung in die Hände ihrer Versicherten zu legen, sind sowohl gesetzliche als auch private Krankenkassen wie die Allianz Private Krankenversicherung aktiv an der Gestaltung dieser digitalen Selbstbestimmung beteiligt.

Die Allianz Private Krankenversicherung hat mit Vivy nicht nur visionäre Tech-Spezialisten, sondern digitale IT-Expertise an die eigene Gesundheitskompetenz gekoppelt. Damit arbeitet ein erfahrenes Team aus den Bereichen Datensicherheit und Usability an einer ebenso umfassenden wie praktischen Gesundheitsassistenz.

Mehr zum Thema erfahren Sie in der digitalen Ausgabe von LEBENLANG.