Warum brauchen wir eine elektronische Gesundheitsakte?

LEBENLANG hat mit DANIEL BAHR (Vorstand Allianz Private Krankenversicherungs-AG) und CHRISTIAN REBERNIK (CEO Vivy GmbH) darüber gesprochen, warum wir eine elektronische Gesundheitsakte brauchen.

„„Wir brauchen definitiv mehr Vernetzung im Gesundheitssystem: weg von Insellösungen, hin zu offenen Schnittstellen.“ Daniel Bahr“

Herr Rebernik, Sie haben die digitale Gesundheitsakte zur Gesundheitsassistentin gemacht, ihr einen Namen und eine Persönlichkeit gegeben. Warum sollten wir alle die Vivy-App nutzen?

Christian Rebernik: Vivy befähigt jeden Menschen dazu, seine Gesundheit aktiv selbst zu gestalten. Der Überblick über die eigenen medizinischen Dokumente unterstützt alle dabei, informierte Entscheidungen zu treffen. Wir sind überzeugt: Ein gesünderes Leben ist ein glücklicheres Leben. Dazu ist Vivy das tägliche Werkzeug.

Herr Bahr, was muss eine elektronische Gesundheitsakte Ihrer Ansicht nach leisten, damit sie Erfolg hat und von Patienten angenommen wird?

Daniel Bahr: So gut wie jeder hat heutzutage ein Smartphone. Wir nutzen es und die Apps darauf täglich – zum Einkaufen, für Banküberweisungen oder zur Navigation. Informationen sind sofort verfügbar und viele Funktionen machen uns den Alltag so bequem wie möglich. Genau das erwarten die Menschen auch von einer elektronischen Gesundheitsakte wie Vivy. Sie muss also mehr können, als nur Ablageort für Unterlagen zu sein. Sie muss, wenn der Nutzer es möchte, auch erinnern, Hinweise geben. Und sie muss für gesunde Kunden, die ihre Gesundheit aktiv managen wollen, genauso interessant sein wie für kranke Menschen, die in enger Zusammenarbeit mit ihrem Arzt ein Mehr an Gesundheit und Lebensqualität erreichen wollen. All das bieten wir mit Vivy.

Das ganze Interview können Sie in der neuen LEBENLANG-Ausgabe lesen.