Aktuelle Ausgabe von Lebenlang

Liebe Leserinnen und Leser,

dürfen Pflegebedürftige Lust auf Sexualität haben? Steht es pflegenden Angehörigen zu, keine Lust auf Fürsorge mehr zu haben? Was geht in Frauen vor, die ein Leben in Enthaltsamkeit wählen und wie können unheilbar Erkrankte glücklich sein?

Verständnis durch Perspektivenwechsel

Es gibt Situationen und Standpunkte, die befremdlich wirken, weil sie genau das Gegenteil von dem sind, was wir kennen. Dabei ist es besonders lohnenswert, sich die Zeit zu nehmen und genau hinzusehen oder zuzuhören. Wer sich und andere verstehen will, dem tut jedenfalls ein Perspektivenwechsel gut. Wie spannend und wertvoll das sein kann, entdecken Sie in dieser Ausgabe von LEBENLANG.

Vielfalt feiern

Ein kritischer Blick in die Vergangenheit, kann die Weichen für eine bessere Zukunft stellen. Solange wir bereit sind, ein Leben lang zu lernen, haben wir die Chance, uns und andere besser zu verstehen und die Vielfalt zu feiern. Wir dürfen uns sogar wundern. Besonders wenn eine Entscheidung so radikal und fremd erscheint wie die von Anbetungsschwester Mechthild. Sie hat sich für ein Leben in Enthaltsamkeit entschieden.

Akzeptanz üben

Kann eine unheilbare, chronische Erkrankung etwas Gutes sein? Sie kann, sagt Samira Mousa. Vor sechs Jahren wurde bei ihr Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert.  Wer Autoimmunerkrankungen wirklich verstehen möchte, muss erfassen, warum und wie der eigene Körper sich selbst angreift. In unserem Dossier erklären wir, was bei den häufigsten Autoimmunerkrankungen im Körper vor sich geht und wie Moderatorin und Bestseller-Autorin Vanessa Blumhagen mit ihrer Hashimoto-Diagnose anderen Menschen helfen möchte.

Überlebenskünstler kennen beides: Verzicht und Erfüllung

Vieles im Leben ist vielfältiger, als wir denken. Nehmen wir den Kaktus, der diese Ausgabe ziert. Mit seinem stacheligen Körper ist er nicht nur ein genialer Überlebenskünstler, an ihm gedeihen auch wunderschöne Blüten. Ob Pflanzen, Menschen oder sogar Krankheiten, in dieser Ausgabe wollen wir den verschiedenen Facetten Raum geben und sie verstehen lernen.

Verstehst du mich“? Mit dieser einfachen, aber bedeutungsvollen Frage stürzen wir uns in die letzte Ausgabe von 2019. Denn dort, wo wir uns verstanden fühlen, dort sind wir  zu Hause. Auch wenn es im Leben einmal stachelig wird – denken Sie daran: Sogar der Kaktus hat seine Blütezeit.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und Entdecken neuer Denkansätze und Lebensweisen.

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