„Nein“ sagen ist ok – Anleitung für mehr Selbstfürsorge

Auch wenn wir denken frei entscheiden zu können, fällt vielen von uns das „Nein“ sagen schwer. Weil wir als solidarisch, verlässlich und hilfsbereit angesehen werden wollen, sagen wir lieber „Ja“. Aber wer es allen recht machen will, verliert sich schnell selbst. Wir geben Ihnen ein paar nützliche Tipps, wie Sie lernen können „Nein“ zu sagen – ganz ohne Stress und Schuldgefühle.

Warum wir lieber „Ja“ sagen

Gründe warum wir lieber „Ja“ anstatt „Nein“ sagen sind vielfältig. Vielleicht wollen wir dadurch möglichen Konflikten aus dem Weg gehen, nicht als egoistisch gelten, niemanden enttäuschen oder keine gute Gelegenheit verpassen. Doch auch Unsicherheit, Angst vor Ablehnung und ein geringes Selbstwertgefühl können ebenso Gründe sein, warum wir uns in etwas stürzen, was wir eigentlich gar nicht möchten.

„Nein“ sagen kann man lernen

Hören Sie in sich hinein. Denn wenn Sie wissen, was Ihnen wichtig ist, können Sie diese Werte auch verteidigen. Und sich leichter abgrenzen von Dingen und Menschen, die Ihnen nicht guttun: Zeitfresser und Energiediebe, falsche Freunde, unwichtige Projekte und falsch sortierte Prioritäten.

Denken Sie mal an sich sagen Sie „Ja“ zu sich selbst

Wenn Sie öfter mal „Nein“ sagen, verschaffen Sie sich Zeit, die nur Ihnen gehört, und die Sie Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden widmen können. Und das kommt letztlich auch wieder anderen zugute.

In der digitalen Ausgabe von LEBENLANG finden Sie in unserem Beitrag Beispiele, wie Sie ein „Nein“ auch auf eine freundliche Art formulieren können. Zusätzlich geben wir Ihnen noch fünf Tipps für mehr Selbstfürsorge im Alltag.