Mein Partner mit der kalten Schnauze

Sie helfen bei Angststörungen, Depression oder Einsamkeit – der Einsatz von Tieren als Co-Therapeuten hat sich längst etabliert. Ob Hund, Katze, Pferd oder sogar Uhu: Sie unterstützen Menschen jeden Alters und können seelische und auch körperliche Leiden lindern. Im Mittelpunkt stehen emotionale Nähe, Wärme und die unbedingte Anerkennung des Tieres.

  • Text: Stella Marie Hombach, Cara Westerkamp